Ein echter Europäer, der gut lachen hat

Der Grünspecht ist „Vogel des Jahres 2014“

Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. Auf den „Meckervogel“ 2013, die Bekassine, folgt damit der „Lachvogel“: Wegen seines markanten Rufs, der wie ein gellendes Lachen klingt, erhielt er diesen Beinamen.

 
Der Verlust von Streuobstwiesen und extensiv genutztem Grünland, beispielsweise durch Umbruch in neue Maisanbauflächen, verschlechtert die vorhandenen Lebensräume, so dass Bestandserholungen wie in den vergangenen Jahrzehnten in Zukunft immer schwieriger werden.
 

Der NABU-Bundesverband bietet auf folgender Seite viele Informationen zum Vogel des Jahres an: 

http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/2014-gruenspecht/

 

Da uns der Lebensraum des Grünspechtes sehr am Herzen liegt, bieten wir Ihnen auch auf unsere Homepage einige Information an. Sie erfahren dabei, was Sie auch vor Ort für den Streuobstschutz tun können.

Vogel des Jahres 2014 - Der Grünspecht
Vogel des Jahres 2014 - Der Grünspecht

Streuobstwiesen

Ein Kulturgut in Gefahr

Für den Naturschutz sind die "Obstwälder" wahre Paradiese für bedrohte Arten. Mit zweimaliger Mahd, ohne Mineraldünger oder Pflanzenbehandlungsmittel bieten sie einer enormen Vielfalt an Vögeln, Insekten und Pflanzen eine Heimat. Solche wertvollen Naturräume bleiben uns nur erhalten, wenn naturverträgliches Wirtschaften der Bauern wie Baumpflegeschnitt, Neupflanzungen und Mahd entsprechend honoriert wird, indem Verbraucher angemessene Preise bezahlen. Unser Kaufverhalten entscheidet mit, ob landestypische Kulturlandschaften erhalten bleiben.
  
Vor allem alte Obstsorten sind schützenswert. Auswahlkriterium sollten gerade für Naturschützer und NABU-Gruppen auch der landschaftliche Aspekt und der Naturschutzwert der Bäume gehören. Wieso also nicht als Apfel den mächtig wachsenden Kaiser Wilhelm pflanzen, die Maibigarreau-Kirsche oder die besonders langlebige Große Prinzessin. Dabei ist immer ein Teil der Ernte für Wespen, Käfer, Igel, Siebenschläfer und die Vogelwelt reserviert.
  
Die NABU Gruppe Sachsenheim möchte ihnen an dieser Stelle in Kürze Möglichkeiten aufzeigen, in welcher Weise Sie sich für den Erhalt der Streuobstwiesen in Sachsenheim einsetzen können. 

 

Gartenrotschwanz-Paradies Stromberg

Eine Streuobstlandschaft für den "Vogel des Jahres 2011"

Lebensraum für den Gartenrotschwanz
Lebensraum für den Gartenrotschwanz

Viele Standort-Kriterien entscheiden, ob eine Landschaft für eine Vogelart attraktiv ist. Am Beispiel des Gartenrotschwanzes am Stromberg nordwestlich von Stuttgart zeigt sich, dass es auf die richtige Mischung ankommt: Geologie, Klima, Vegetation und die Landnutzung machen das Gebiet und vor allem seine Obstwiesen für den „Vogel des Jahres“ hochattraktiv.  Mehr  (externer Link zu NABU.de)

 

Ein Sachsenheimer Schülerin hat als Schulaufgabe ein Tagebuch über einen Apfelbaum geschrieben.
Aus gegebenem Anlass hat sie daraus einen Presseartikel erstellt.
 
Dieser weißt sehr deutlich auf die aktuelle Situation der Streuobstwiesen hin.
Deshalb wollen wir die Geschichte exemplarisch hier zeigen.

 

Bietigheimer Zeitung über Leonie und ihr Apfelbaum vom 20.03.2009
Bietigheimer Zeitung über Leonie und ihr Apfelbaum vom 20.03.2009

 

 

Unter http://baden-wuerttemberg.nabu.de/themen/streuobst/ finden Sie alles rund um den Schutz der Streuobstwiesen.
 
Was Sie für den Erhalt der Streuobstwiesen tun können finden Sie unter Streuobst Helfen.
 
Oder treten Sie der Interessengemeinschaft zum Schutz der Streuobstwiesen im Kirbachtal bei.

 

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